Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

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  • Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

    Laie, 14.03.2026 13:09
    #1

    Nachdem katastrophalen Ergebnis der SPD in Baden-Württemberg, ist jetzt auch in Rheinland-Pfalz ein massiver Wählerschwund für die SPD zu erwarten.

    Auch in Rheinland-Pfalz werden wohl diesmal deutlich weniger Arbeiter die SPD und dafür die AfD wählen.

  • RE: Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

    Laie, 14.03.2026 17:53, Reply to #1
    #2

    Ich bin gespannt ob sich die Wähler in Rheinland-Pfalz  diesmal stärker von diejenigen Partein abwenden, die für die extremen Steuern auf Treibstoffe verantwortlich sind. Es ist deshalb durchaus möglich, dass die AfD auf einen Wert >20% kommen kann.

  • RE: Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

    gruener (Luddit), 14.03.2026 20:05, Reply to #1
    #3

    Keine Frage, die SPD wird auch in RP ordentlich verlieren. (Fast) Niemand stellt das in Abrede.

    Spannender ist jedoch: Wer liegt am Ende auf Platz 1 und stellt den MP?

    Diese Frage schien lange zu Gunsten der CDU entscheiden, ist sie m.E. aber (ähnlich wie in BW) mittlerweile nicht mehr.

    ----

    BaWü könnte sich zwei Wochen später beinahe 1:1 wiederholen: Eine Zuspitzung auf die zwei größeren Parteien entzieht den kleinen Parteien die Wähler.

    Die Leidtragenden diesmal - neben erneut der CDU: die Grünen (statt der SPD), Linke und Freie Wähler (die APO bleiben/werden) und last but not least die FDP.

    Da die Grünen zusätzlich in RP über weniger Stammwähler als die SPD im Ländle verfügen, könnte die Partei hart an 5 % vorbeischrammen - das war 2016 ähnlich. (damals sogar mit einer zweistelligen Ausgangslage) Ich behaupte nicht, dass es so kommt, aber das Beispiel BaWü lehrt, wie schnell eine traditionelle Partei (fast völlig ) ins Aus geraten kann, wenn sie regierungstechnisch nicht gebraucht wird.

    Zudem könnte das Ergebnis der Kommunalwahl in Hessen weitere Schatten werfen und den grünen Erfolg in BaWü zu Nichte machen.

    Darüber hinaus sollte man die irrationale Angst innerhalb von Mitte-Links nicht außer Acht lassen, die CDU könnte, wenn sie denn an 1. Stelle liegt, vlt. ja doch mit der AfD ... Linke Paranoia hat zunehmend Einfluss auf das eigene (taktische) Wahlverhalten.

  • RE: Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

    Kritischer Analyst (!), 14.03.2026 21:06, Reply to #3
    #4

    Ich bin gespannt ob sich die Wähler in Rheinland-Pfalz  diesmal stärker von diejenigen Partein abwenden, die für die extremen Steuern auf Treibstoffe verantwortlich sind. Es ist deshalb durchaus möglich, dass die AfD auf einen Wert >20% kommen kann.

    Unterlasse doch bitte deine unsägliche Propaganda, Propagandist Laie. Du bist doch schon in Baden-Württemberg ordentlich auf die Schnauze geflogen. Was hat die Regierung bitte mit den aktuellen Spritpreisen zu tun, diese gehen doch diesmal wirklich 1:1 auf Johns Krieg zurück. Und an John ist ja wohl am ehesten noch die AfD dran, also wenn die Spritpreise jemandem schaden, dann der AfD. Man muss konstatieren: Hättest du geschwiegen, wärst du ein Philisoph geblieben.

    @gruener: Ich glaube nicht, dass es ein derart zugespitztes Rennen wie in BW gibt. Schweitzer ist ein farbloser Apparatschik, ohne jeglichen Charme oder Sonstiges. Ich glaube nicht, dass die Leute ihn UNBEDINGT wollen so wie Özdemir in BW. Deshalb sehe ich - leider - diesmal schon Chancen für die SED, zumal die SPD durch BW geschwächt ist. Deshalb sehe ich derzeit noch die CDU in Front. Schweitzer hat nur deshalb noch eine Chance, weil Schnieder ein genauso farbloser Apparatschik ist. Und dann doch noch im Endspurt einige - aber garantiert nicht so viele wie in BW - von der CDU zur SPD switchen könnten nach dem Motto: Lieber ein Apparatschik den ich schon kenne, und zumindest keine Skandale hatte als ein unbekannter Apparatschik von dem man nicht weiß was er eventuell treiben könnte.

  • RE: Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

    Laie, 14.03.2026 23:35, Reply to #3
    #5

    Ich glaube nicht, dass es zwischen der CDU und SPD in Rheinland-Pfalz so knapp wird, wie bei der Wahl in Baden-Württemberg zwischen CDU und Grüne. Dazu sind die bisherigen Wählerverschiebungen viel zu klar. Die SPD kann deshalb nach dem Desaster von Baden-Württemberg durchaus noch etwas verlieren (an AfD und Linkspartei)

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